Die Haushaltssatzung 2022 steht für Sie hier bereit.

Jeder kann auf Anfrage Einsicht in die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan mit den Anlagen nehmen.

Hierzu wenden Sie sich bitte an den Leiter des Bereichs Finanzen, Herrn Maik Longwitz (maik.longwitz@vak-sh.de bzw. (0431) 5701-190).

Im Vorgriff auf beabsichtigte Änderungen der Beihilfeverordnung zur Umsetzung des Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) zur Konkretisierung des § 12 Abs. 7 BhVO sind folgende Regelungen ab 01.01.2022 anzuwenden:

Zu § 12a Abs. 1 BhVO:

Für Aufwendungen bei häuslicher Pflege sind höchstens folgende Pauschalen beihilfefähig:

in Pflegegrad 2                     724 €,

in Pflegegrad 3                  1.363 €,

in Pflegegrad 4                  1.693 €,

in Pflegegrad 5                  2.095 €.

Zu § 12a Abs. 4 BhVO: Der Klammerzusatz in Satz 4 „50% des Höchstbetrages für Kurzzeitpflege“ ist unbeachtlich.

Zu § 12a Abs. 6 BhVO: Die Regelung zur Besitzstandswahrung in Satz 4 ist nicht mehr anzuwenden.

Zu § 12b Abs. 5 BhVO: Die nach Absatz 4 entstandenen pflegebedingten Aufwendungen, die Aufwendungen der sozialen Betreuung sowie die Aufwendungen für Leistungen der medizinischen Behandlungspflege sind im Kalenderjahr beihilfefähig bis zu dem Gesamtbetrag von 1.774 €; § 12 Absatz 5 Satz 4 gilt entsprechend.

Zu § 12b Abs. 5 BhVO: In Satz 3 ist der Betrag auf 3.386 € anzuheben.

Zu § 12c  Abs. 1 BhVO: Es ist folgende ergänzende Regelung anzuwenden:  „Zusätzlich wird ein Leistungszuschlag nach den Maßgaben des § 43c SGB XI zur Begrenzung des Eigenanteils an den pflegebedingten Aufwendungen gewährt.

Zudem gelten ab dem 01.01.2022 die in der anliegenden Datei dargestellten angepassten Höchstbeträge für Heilmittel. Die Änderungen der Anlage 4 zu § 9 Abs. 1 Nr. 3 BhVO sind farblich hervorgehoben.

 

Liebe Nutzer:innen unserer Homepage,

wir möchten Sie heute darüber informieren, dass die Platzierung unserer „Stellenbörse“ umgezogen ist. Sie finden nun alle Stellenausschreibungen auf einen Klick im oberen Menü.

Probieren Sie es doch gleich aus und schauen Sie vorbei.

Am 28.09.21 besuchte die gesamte Ausbildungsabteilung den Landtag in Kiel. Dort gab es die Möglichkeit, mit dem Landtagsabgeordneten und Fraktionsvize von Bündnis 90/ die Grünen, Herrn Lasse Petersdotter, zu sprechen und ihm Fragen zu stellen.

Zu der Frage, wie er zur Politik gekommen ist, erklärte er, er sei relativ spät zur Politik gelangt und hätte erst im Studium politisches Interesse entwickelt. Auch persönliche Erfahrungen hätten ihn im Hinblick auf die Politik sehr geprägt. Dadurch kam die Entscheidung, selbst etwas bewirken zu wollen.

Im Jahr 2013 entschied sich Herr Petersdotter, der SPD beizutreten. Nach kurzer Zeit wechselte er jedoch zu den Grünen, da ihm hier die Ausrichtung der Partei mehr zusagte, vor allem in ökologischer Hinsicht.

Bei den Grünen setzt er sich vor allem gegen Rechtsextremismus ein und befasst sich ebenfalls mit dem Haushalt. Sein Alltag besteht aus Plenarsitzungen und der Teilnahme an Fraktions- und Finanzausschüssen. Außerdem führt er Gespräche mit verschiedensten Lobbyisten, beantwortet E-Mails oder bereitet sich auf seine Reden vor. Des Weiteren besucht er verschiedene Hochschulen, um Einblicke zu erhalten, und bietet außerdem Onlineseminare an, in denen er die Haushaltspolitik vermitteln möchte.

Vor allem beim Thema Rechtsextremismus setzt Herr Petersdotter sich ein, da ihn hier persönliche Erfahrungen sehr geprägt haben. Er erhofft sich davon, gezielter und stärker den Rechtsextremismus bekämpfen zu können. Zudem möchte er mehr auf die Perspektive der Opfer eingehen und diese berücksichtigen.

Da er auch für die Haushaltsplanung und -führung zuständig ist, konnte er uns Einblicke in diese ermöglichen und die Folgen der Corona-Pandemie erläutern. Diese sind unter anderem Verpflichtungen von neuen Krediten, geringere Einnahmen, insbesondere bei den Steuern, und hohe Ausgaben durch Rettungspakete. Dies hat zur Folge, dass es für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, kaum „Spielräume“ gibt. Vor allem durch die Mitarbeit im Haushalt, war er stark belastet, da schnelle Entscheidungen nötig waren, bei denen der Ausgang häufig ungewiss war.

Er hat jedoch das Privileg, in einem sicheren Job arbeiten zu dürfen, gleichzeitig sind ihm jedoch die negativen Auswirkungen von Corona bewusst geworden, beispielhaft das Thema Kurzarbeit.

Mit den Ergebnissen der Bundestagswahlen war Herr Petersdotter dahingehend zufrieden, dass die Grünen deutlich an Stimmen gewinnen konnten. Vor den Wahlen war er im persönlichen Austausch mit Spitzenkandidatin Annalena Baerbock. Für die Landtagswahlen im kommenden Jahr wünscht er sich gute Ergebnisse für die Grünen und hofft auf viele Wechselwähler.

Hallo zusammen,

nachdem wir zuletzt über unseren Besuch im schleswig-holsteinischen Landtag und das Treffen mit Lasse Petersdotter berichtet haben, möchte ich, Beeke, euch etwas über meine Arbeit in Bereich II, der Versorgung, erzählen.

Im Folgenden erkläre ich euch kurz, was die Versorgung eigentlich ist und wem diese zusteht.

Die Kundinnen und Kunden der Versorgung sind Beamtinnen und Beamte oder auch Wahlbeamtinnen und -beamte. Dies sind leitende Beamtinnen und Beamte einer Stadt, eines Landkreises oder einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Körperschaft, Stiftung oder Anstalt, die durch eine Wahl berufen werden. Als Beispiel ist hier die Bürgermeisterin oder der der Bürgermeister zu nennen.

Die Beamtenversorgung ist die Alterssicherung für Beamtinnen und Beamte. Der Dienstherr verpflichtet sich, den Unterhalt dieser über die Versorgungsbezüge lebenslang zu gewährleisten.

Diese Versorgungsbezüge sind beispielsweise Ruhegehalt, Unfallfürsorge oder Hinterbliebenenfürsorge. Bei der Hinterbliebenenfürsorge erhalten die Hinterbliebenen des Versorgungsurhebers, also der Beamtin oder des Beamten, Geld, z.B. Witwen- oder Waisengeld.

Die Versorgungsbezüge werden für jeden einzelnen Fall individuell berechnet. Hierbei ist zu beachten, ob die Versorgungsurheber neben ihren Versorgungsbezügen eine Rente erhalten oder ein Einkommen erzielen. Sollte das der Fall sein, wird dies auf die Versorgungsbezüge angerechnet. Hierfür müssen Einkommens- und Rentenanrechnungen gemacht werden, was in einigen Fällen meine Aufgabe war.  Zunächst musste hierfür ein Renten- oder eben ein Einkommensteuerbescheid vorliegen. Anschließend müssen die Werte korrekt vorgegeben und berechnet werden. Erzielt der Versorgungsurheber neben seinen Versorgungsbezügen ein Einkommen, welches sehr hoch ist und überschreitet dadurch die berechnete Höchstgrenze, werden die Versorgungsbezüge um den Überschreitungsbetrag gekürzt, das heißt, sie ruhen. Ist dies nicht der Fall, werden die Versorgungsbezüge in voller Höhe ausgezahlt.

Des Weiteren durfte ich Bescheide sowie Verfügungen fertigen, die Versorgungsurheber oder deren Hinterbliebene anschreiben und um das Übersenden von noch fehlenden Dokumenten bitten. Außerdem habe ich Kolleginnen und Kollegen bei der Aktenbereinigung unterstützt. Zudem durfte ich auch Dateneingaben im Programm der Versorgung machen, beispielsweise bei Adress- oder Bankverbindungsänderungen oder beim Eintragen von Vorsorgeaufwendungen. Da ich außerdem auch in den Monaten November und Dezember im Bereich Versorgung eingesetzt war, durfte ich bei den Dienstherren der Versorgungsurheber anfragen, ob diese eine Sonderzahlung gewähren. War das der Fall, wurde diese auf die Versorgungsbezüge angerechnet und die Versorgungsbezüge ggf. gekürzt.

Zusammenfassend gesagt, ist der Bereich Versorgung sehr komplex und vielfältig und vor allem interessant. Ich hatte hier eine tolle und vor allem lehrreiche Zeit und sehr nette Kolleginnen und Kollegen.

 

Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Beeke

 

Wie die Zeit vergeht…

 

Hallo zusammen,

ich bin Jule und ich bin seit dem 01.08.2021 Azubi bei der VAK und nun schon zwei Monate in bisher zwei verschiedenen Bereichen eingesetzt worden.

 

Meinen ersten Monat der Ausbildung habe ich in dem Bereich VI verbracht und durfte dort in die verschiedenen Aufgaben einen Einblick bekommen.

Unter anderem durfte ich unsere Social Media Kanäle bei Instagram und TikTok mitführen und dort die Beiträge erstellen, schaut da also gerne vorbei.

Außerdem habe ich viele unterschiedliche Flipcharts gestaltet und Handouts für neue Mitarbeiter:innen und Azubis erstellt. Ich konnte mich also kreativ ausleben.

Auch bei dem Personalservice habe ich bei unterschiedlichen Bewerbungsverfahren mitgeholfen und durfte sogar zwei Auswahlverfahren begleiten. Zudem durfte ich auch bei der Vorbereitung eines neuen Auswahlverfahrens mithelfen und mir die verschiedenen Bewerbungen anschauen.

Außerdem habe ich einen Einblick in das Erstellen von Arbeits- und Zwischenzeugnissen erhalten und habe mich an die Erstellung eines Arbeitsvertrages gewagt.

Des Weiteren habe ich einen Kollegen zu einem Termin für eine Stellenbewertung begleiten dürfen.

Ich habe außerdem bei einem neuen Projekt der VAK mithelfen können, mehr dazu werdet ihr aber später noch erfahren wenn es offiziell angekündigt wurde.

Insgesamt habe ich also die vielen Tätigkeiten von Bereich VI kennengelernt und hatte die Möglichkeit in alle Teams hineinzuschnuppern.

Die Zeit in Bereich VI hat mir sehr gefallen und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Bei Fragen und sonstigen Angelegenheiten waren die Kolleg:innen sowie natürlich auch unsere Ausbildungsleiterin stets zur Stelle und haben mich unterstützt.

 

Am Ende des Monats haben Marian und ich unsere Monatsberichte abgegeben und eine erste Rückmeldung bekommen. Danach haben wir Bereiche getauscht. Demnach habe ich meinen zweiten Monat im Bereich I. und dort in der Registratur verbracht.

Dort habe ich einen ersten Überblick über die verschiedenen Aktentypen und das Archiv erhalten können.

Ich habe außerdem die Aktenverwaltung kennengelernt und durfte mich eigenständig an die Bearbeitung der Akten machen. Dazu gehört das Eintragen von Wiedervorlage-Terminen, das Anlegen von neuen Akten, die Aktensuche und vieles mehr.

Dabei ist mir bewusst geworden wie bedeutend ein sorgfältiger Umgang mit Akten ist, besonders da schon kleine Fehler, wie das falsche Umhängen der Akten, die Arbeit von allen erschweren kann.

Die Registratur unterstützt in ihrer Arbeit alle anderen Bereiche, entweder mit der Organisation der Akten oder der Ausgabe von Materialien.

Daher bin ich sehr dankbar einen Teil meiner Ausbildung in diesem Bereich gemacht zu haben.

 

Wie Marian in dem letzten Beitrag schon erzählt hat, beginnt Mitte Oktober für uns der erste Berufsschulblock bis Weihnachten.

Danach geht es für mich in den Bereich III, die Finanzen.

 

Bis bald,

Jule

 

Viel Arbeit, Kreativität, aber auch Spaß beim Dreh liegen nun hinter uns.

Vor schönster Kieler Kulisse wurde unser neuer Imagefilm erstellt. Wir freuen uns sehr über das tolle Ergebnis- doch sehen Sie selbst:

HIER geht’s zum Film!