Die Corona-Pandemie beschäftigt uns nunmehr bereits seit mehr als eineinhalb Jahren. Bislang haben wir alle gemeinsam mit viel Geduld und Einsatz bewirkt, dass wir als VAK alle Dienstleistungen weiterhin zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden anbieten und umsetzen konnten. Auch die regelmäßigen Versorgungs-, Beihilfe, Besoldungs- und Entgeltzahlungen für unsere Mitglieder konnten wir pünktlich und zuverlässig sicherstellen.

Die 4. Welle der Corona-Pandemie hat in diesem Herbst Bund und Länder gezwungen, neue gesetzliche Regelungen zum Schutze aller Mitbürgerinnen und Mitbürger zu beschließen, die auch Zugangseinschränkungen zu u.a. öffentlichen Gebäuden, beinhalten. Auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VAK waren in diesem Zusammenhang neue Regelungen zum Arbeitsschutz umzusetzen.

So gilt ab dem 24. November erneut eine Homeoffice-Pflicht für einen Großteil unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Selbstverständlich können Sie uns weiterhin per E-Mail, Telefon oder speziell die Bezügekasse und den Bereich Kommunales Personalmanagement über das Portal VAK.direkt in bereits bewährter Form erreichen.

Auch die Zahlungen der Versorgung, der Beihilfen, der Besoldung und der Entgelte werden weiterhin vollumfänglich sichergestellt. Gleiches gilt für unser komplettes Dienstleistungsangebot.

Die Lockerungen hinsichtlich der Zugangsbeschränkungen zu den Dienstgebäuden müssen allerdings aktuell leider wieder etwas zurückgenommen werden. Das Betreten der Bürogebäude ist daher nur noch in zwingend erforderlichen Einzelfällen nach Terminabsprache möglich. Hierbei gilt seit dem 24. November zudem eine strenge 3-G-Regel, d.h., es muss vor dem Betreten entweder eine Impfbescheinigung über die vollständige Impfung gegen das Corona-Virus, eine Bescheinigung, die den Genesenenstatus nach einer Corona-Infektion bescheinigt, oder ein zertifizierter Nachweis über eine aktuelle Corona-Testung, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Zudem gelten weiterhin die gängigen Hygienevorschriften, wie z.B. Tragen einer medizinischen Mund-Nasenbedeckung, Abstandsgebot und Händedesinfektion.

Wir danken für Ihr Verständnis und bleiben Sie bitte alle gesund!

Neue Informationen zur Ausgabe von FFP2-Masken und deren Berechtigungsscheinen sowie zur Beihilfefähigkeit von Mund-Nase-Bedeckungen/Desinfektionsmitteln und Fahrtkosten zu den Impfzentren finden Sie hier .

Bitte beachten Sie an dieser Stelle auch unsere weiteren Informationen rund um das Thema Covid-19 und Beihilfen unter der Rubrik Covid-19.

Derzeit ist die Landesfamilienkasse der VAK S-H für die Festsetzung und Auszahlung von Kindergeld zuständig, soweit sie von ihren Mitgliedern hierzu beauftragt wurde.

Ab dem 01. Januar 2021 wird die Zuständigkeit für die Festsetzung und Auszahlung von Kindergeld von der VAK S-H auf die BA übertragen.

Hintergrund ist eine Änderung des Einkommensteuergesetzes, aufgrund derer Familienkassen des öffentlichen Dienstes die Zuständigkeit für die Kindergeldsachbearbeitung an die Familienkasse der BA abgeben können. Von dieser Möglichkeit wird nun Gebrauch gemacht.

Von der BA werden daher für alle kindergeldberechtigten Personen aus unserem Hause künftig alle im Zusammenhang mit dem Kindergeld stehenden Aufgaben übernommen.

Ihre aktuellen Kindergeld-Festsetzungen haben selbstverständlich weiterhin Gültigkeit bis zur nächsten Veränderung, die Sie (dann bei der BA) bekannt geben.

Die Übertragung der Kindergeldfälle findet ohne Ihr Zutun statt. Sie müssen insbesondere keinen neuen Antrag stellen. Bereits eingereichte Nachweise und Unterlagen müssen grundsätzlich nicht nochmals bei der Familienkasse der BA eingereicht werden.

Sie werden von der Familienkasse der BA Anfang Januar 2021 weitere umfassende Informationen erhalten, insbesondere über die für Sie zuständige regionale Familienkasse sowie über Ihre künftigen Ansprechpartner*innen für alle Fragen zum Kindergeld. Diese werden Ihnen voraussichtlich ab der 01. Kalenderwoche 2021 bis zum Ende der 2. Kalenderwoche 2021 zugehen.

Ab Januar 2021 sind dann ausschließlich die Mitarbeiter*innen der BA für Sie Ansprechpartner in Sachen Kindergeld.

Die Auszahlung des Kindergeldes durch die Landesfamilienkasse erfolgt letztmalig für den Monat Dezember 2020.

Die Aufnahme der Kindergeldzahlung durch die BA erfolgt ab dem Monat Januar 2021. Das Kindergeld wird monatlich im Laufe des jeweiligen Anspruchsmonats auf die bisherige Bankverbindung überwiesen.

Die BA wird das Kindergeld zu Zeitpunkten zahlen, die von der Endziffer Ihrer künftigen Kindergeldnummer abhängig sind. Diese Kindergeldnummer wird Ihnen noch von der BA mitgeteilt.

Sofern Sie zum Zeitpunkt der Übertragung kindergeldabhängige Bezüge- und Gehaltsbestandteile erhalten, werden diese zunächst weiter gewährt.

Die zur Festsetzung der kindergeldabhängigen Leistungen des Besoldungs-, Versorgungs- und Tarifrechts benötigten Informationen werden der VAK S-H grundsätzlich künftig durch die BA zur Verfügung gestellt.

Die Anzeigepflichten der Beschäftigten nach beamten-, versorgungs- oder tarifrechtlichen Vorschriften bleiben jedoch hiervon unberührt.

Über die kindergeldabhängigen Bezüge- und Gehaltsbestandteile entscheidet die zuständige Bezügestelle weiterhin eigenständig.

Sollten Sie einen Vertrag über eine „Riester-Rente“ abgeschlossen haben, informieren Sie bitte Ihren Anbieter über den Zeitpunkt des Zuständigkeitswechsels zur Familienkasse der BA und die von der Familienkasse der BA vergebene (neue) Kindergeldnummer.

Unter https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder stehen Ihnen umfangreiche Informationen zum Thema Kindergeld zur Verfügung. Ferner finden Sie dort auch einen Online-Formularservice, welchen Sie nach Erhalt Ihrer neuen Kindergeldnummer von der BA nutzen können.

Fragen zum Zuständigkeitswechsel können Sie an die kostenfreie Service-Rufnummer der Familienkasse der BA 0800 4 5555 35 richten. Die Servicezeiten sind montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr. Für weitergehende Fragen stehen Ihnen seitens der VAK S-H außerdem Herr Šain (Tel.-Nr. 0431 5701 220) oder Frau Bellmann (Tel.-Nr. 0431 5701 225) zur Verfügung.

Die VAK sucht Verstärkung, zu unserer Stellenbörse  gelangen Sie hier.

 

 

Im Vorgriff auf beabsichtigte Änderungen der Beihilfeverordnung zur Umsetzung des Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) zur Konkretisierung des § 12 Abs. 7 BhVO sind folgende Regelungen ab 01.01.2022 anzuwenden:

Zu § 12a Abs. 1 BhVO:

Für Aufwendungen bei häuslicher Pflege sind höchstens folgende Pauschalen beihilfefähig:

in Pflegegrad 2                     724 €,

in Pflegegrad 3                  1.363 €,

in Pflegegrad 4                  1.693 €,

in Pflegegrad 5                  2.095 €.

Zu § 12a Abs. 4 BhVO: Der Klammerzusatz in Satz 4 „50% des Höchstbetrages für Kurzzeitpflege“ ist unbeachtlich.

Zu § 12a Abs. 6 BhVO: Die Regelung zur Besitzstandswahrung in Satz 4 ist nicht mehr anzuwenden.

Zu § 12b Abs. 5 BhVO: Die nach Absatz 4 entstandenen pflegebedingten Aufwendungen, die Aufwendungen der sozialen Betreuung sowie die Aufwendungen für Leistungen der medizinischen Behandlungspflege sind im Kalenderjahr beihilfefähig bis zu dem Gesamtbetrag von 1.774 €; § 12 Absatz 5 Satz 4 gilt entsprechend.

Zu § 12b Abs. 5 BhVO: In Satz 3 ist der Betrag auf 3.386 € anzuheben.

Zu § 12c  Abs. 1 BhVO: Es ist folgende ergänzende Regelung anzuwenden:  „Zusätzlich wird ein Leistungszuschlag nach den Maßgaben des § 43c SGB XI zur Begrenzung des Eigenanteils an den pflegebedingten Aufwendungen gewährt.

Zudem gelten ab dem 01.01.2022 die in der anliegenden Datei dargestellten angepassten Höchstbeträge für Heilmittel. Die Änderungen der Anlage 4 zu § 9 Abs. 1 Nr. 3 BhVO sind farblich hervorgehoben.

 

Und schon wieder ist ein Jahr um!

Es ist viel passiert in diesem Jahr. Aus diesem Grund fassen wir in diesem Blogbeitrag die Highlights nochmal zusammen:

Nach langer Zeit im Homeoffice und mit Homeschooling stand das erste große Highlight der Ausbildung für Beeke und Nele dieses Jahr an:

Der Verwaltungseinführungslehrgang.

Wir wussten nicht genau was uns erwarten würde, nur, dass der Lehrgang aufgrund von Corona online stattfinden wird. Wir hatten trotzdem eine gute Zeit und nette Mitschüler und vor allem das große Glück, mit unserer kompletten Klasse zusammen zu bleiben und nicht aufgeteilt zu werden.

Lediglich für unsere Prüfungen, die an zwei aufeinander folgenden Tagen stattfanden, mussten wir vor Ort sein. Auch wenn der Lehrgang online stattfinden musste, fanden wir uns schnell zurecht und schlossen den Lehrgang mehr als zufriedenstellend ab. Einen ausführlichen Blogbeitrag gibt es dazu bereits, schaut also gerne noch einmal nach, wenn ihr mehr erfahren wollt. J

Zeitgleich dazu durfte die VAK den zweiten Jahrgang an Auszubildenden begrüßen, Jule und Marian, ein sehr großes Highlight! Dadurch haben wir zwei nette, hilfsbereite Kollegen in unserem Team begrüßen dürfen.

Kurz nachdem die beiden angekommen waren, ging es für die gesamte Ausbildungsabteilung zum Landtag in Kiel. Hier konnten wir mit dem Landtagsabgeordneten Lasse Petersdotter (Bündnis 90/Die Grünen) sprechen und ihm all unsere Fragen stellen. Es entwickelte sich ein interessantes und lehrreiches Gespräch. Auch hier haben wir bereits einen Blockbeitrag veröffentlicht.

Danach stand bereits der erste Berufsschulblock für Jule und Marian an.

Wieder zeitgleich, diesmal mit Berufsschulbeginn, startete Playbizz.

Dies ist ein Planspiel bei dem Auszubildende ein Bewusstsein für betriebs-wirtschaftliches Denken entwickeln sollen. Wir sind gespannt, wie sich das Planspiel entwickeln wird.

Wir freuen uns auf das nächste (Ausbildungs-) Jahr und was es für uns bereithält.

Bis dahin wünschen wir euch aber erst einmal eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt gesund.

Eure Azubis der VAK

Liebe Nutzer:innen unserer Homepage,

wir möchten Sie heute darüber informieren, dass die Platzierung unserer „Stellenbörse“ umgezogen ist. Sie finden nun alle Stellenausschreibungen auf einen Klick im oberen Menü.

Probieren Sie es doch gleich aus und schauen Sie vorbei.

Am 28.09.21 besuchte die gesamte Ausbildungsabteilung den Landtag in Kiel. Dort gab es die Möglichkeit, mit dem Landtagsabgeordneten und Fraktionsvize von Bündnis 90/ die Grünen, Herrn Lasse Petersdotter, zu sprechen und ihm Fragen zu stellen.

Zu der Frage, wie er zur Politik gekommen ist, erklärte er, er sei relativ spät zur Politik gelangt und hätte erst im Studium politisches Interesse entwickelt. Auch persönliche Erfahrungen hätten ihn im Hinblick auf die Politik sehr geprägt. Dadurch kam die Entscheidung, selbst etwas bewirken zu wollen.

Im Jahr 2013 entschied sich Herr Petersdotter, der SPD beizutreten. Nach kurzer Zeit wechselte er jedoch zu den Grünen, da ihm hier die Ausrichtung der Partei mehr zusagte, vor allem in ökologischer Hinsicht.

Bei den Grünen setzt er sich vor allem gegen Rechtsextremismus ein und befasst sich ebenfalls mit dem Haushalt. Sein Alltag besteht aus Plenarsitzungen und der Teilnahme an Fraktions- und Finanzausschüssen. Außerdem führt er Gespräche mit verschiedensten Lobbyisten, beantwortet E-Mails oder bereitet sich auf seine Reden vor. Des Weiteren besucht er verschiedene Hochschulen, um Einblicke zu erhalten, und bietet außerdem Onlineseminare an, in denen er die Haushaltspolitik vermitteln möchte.

Vor allem beim Thema Rechtsextremismus setzt Herr Petersdotter sich ein, da ihn hier persönliche Erfahrungen sehr geprägt haben. Er erhofft sich davon, gezielter und stärker den Rechtsextremismus bekämpfen zu können. Zudem möchte er mehr auf die Perspektive der Opfer eingehen und diese berücksichtigen.

Da er auch für die Haushaltsplanung und -führung zuständig ist, konnte er uns Einblicke in diese ermöglichen und die Folgen der Corona-Pandemie erläutern. Diese sind unter anderem Verpflichtungen von neuen Krediten, geringere Einnahmen, insbesondere bei den Steuern, und hohe Ausgaben durch Rettungspakete. Dies hat zur Folge, dass es für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, kaum „Spielräume“ gibt. Vor allem durch die Mitarbeit im Haushalt, war er stark belastet, da schnelle Entscheidungen nötig waren, bei denen der Ausgang häufig ungewiss war.

Er hat jedoch das Privileg, in einem sicheren Job arbeiten zu dürfen, gleichzeitig sind ihm jedoch die negativen Auswirkungen von Corona bewusst geworden, beispielhaft das Thema Kurzarbeit.

Mit den Ergebnissen der Bundestagswahlen war Herr Petersdotter dahingehend zufrieden, dass die Grünen deutlich an Stimmen gewinnen konnten. Vor den Wahlen war er im persönlichen Austausch mit Spitzenkandidatin Annalena Baerbock. Für die Landtagswahlen im kommenden Jahr wünscht er sich gute Ergebnisse für die Grünen und hofft auf viele Wechselwähler.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Stellenangebote.

 

Zur Stellenbörse geht es HIER.

 

Hallo zusammen,

nachdem wir zuletzt über unseren Besuch im schleswig-holsteinischen Landtag und das Treffen mit Lasse Petersdotter berichtet haben, möchte ich, Beeke, euch etwas über meine Arbeit in Bereich II, der Versorgung, erzählen.

Im Folgenden erkläre ich euch kurz, was die Versorgung eigentlich ist und wem diese zusteht.

Die Kundinnen und Kunden der Versorgung sind Beamtinnen und Beamte oder auch Wahlbeamtinnen und -beamte. Dies sind leitende Beamtinnen und Beamte einer Stadt, eines Landkreises oder einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Körperschaft, Stiftung oder Anstalt, die durch eine Wahl berufen werden. Als Beispiel ist hier die Bürgermeisterin oder der der Bürgermeister zu nennen.

Die Beamtenversorgung ist die Alterssicherung für Beamtinnen und Beamte. Der Dienstherr verpflichtet sich, den Unterhalt dieser über die Versorgungsbezüge lebenslang zu gewährleisten.

Diese Versorgungsbezüge sind beispielsweise Ruhegehalt, Unfallfürsorge oder Hinterbliebenenfürsorge. Bei der Hinterbliebenenfürsorge erhalten die Hinterbliebenen des Versorgungsurhebers, also der Beamtin oder des Beamten, Geld, z.B. Witwen- oder Waisengeld.

Die Versorgungsbezüge werden für jeden einzelnen Fall individuell berechnet. Hierbei ist zu beachten, ob die Versorgungsurheber neben ihren Versorgungsbezügen eine Rente erhalten oder ein Einkommen erzielen. Sollte das der Fall sein, wird dies auf die Versorgungsbezüge angerechnet. Hierfür müssen Einkommens- und Rentenanrechnungen gemacht werden, was in einigen Fällen meine Aufgabe war.  Zunächst musste hierfür ein Renten- oder eben ein Einkommensteuerbescheid vorliegen. Anschließend müssen die Werte korrekt vorgegeben und berechnet werden. Erzielt der Versorgungsurheber neben seinen Versorgungsbezügen ein Einkommen, welches sehr hoch ist und überschreitet dadurch die berechnete Höchstgrenze, werden die Versorgungsbezüge um den Überschreitungsbetrag gekürzt, das heißt, sie ruhen. Ist dies nicht der Fall, werden die Versorgungsbezüge in voller Höhe ausgezahlt.

Des Weiteren durfte ich Bescheide sowie Verfügungen fertigen, die Versorgungsurheber oder deren Hinterbliebene anschreiben und um das Übersenden von noch fehlenden Dokumenten bitten. Außerdem habe ich Kolleginnen und Kollegen bei der Aktenbereinigung unterstützt. Zudem durfte ich auch Dateneingaben im Programm der Versorgung machen, beispielsweise bei Adress- oder Bankverbindungsänderungen oder beim Eintragen von Vorsorgeaufwendungen. Da ich außerdem auch in den Monaten November und Dezember im Bereich Versorgung eingesetzt war, durfte ich bei den Dienstherren der Versorgungsurheber anfragen, ob diese eine Sonderzahlung gewähren. War das der Fall, wurde diese auf die Versorgungsbezüge angerechnet und die Versorgungsbezüge ggf. gekürzt.

Zusammenfassend gesagt, ist der Bereich Versorgung sehr komplex und vielfältig und vor allem interessant. Ich hatte hier eine tolle und vor allem lehrreiche Zeit und sehr nette Kolleginnen und Kollegen.

 

Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Beeke