Im Vorgriff auf beabsichtigte Änderungen der Beihilfeverordnung zur Umsetzung des Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) zur Konkretisierung des § 12 Abs. 7 BhVO sind folgende Regelungen ab 01.01.2022 anzuwenden:

Zu § 12a Abs. 1 BhVO:

Für Aufwendungen bei häuslicher Pflege sind höchstens folgende Pauschalen beihilfefähig:

in Pflegegrad 2                     724 €,

in Pflegegrad 3                  1.363 €,

in Pflegegrad 4                  1.693 €,

in Pflegegrad 5                  2.095 €.

Zu § 12a Abs. 4 BhVO: Der Klammerzusatz in Satz 4 „50% des Höchstbetrages für Kurzzeitpflege“ ist unbeachtlich.

Zu § 12a Abs. 6 BhVO: Die Regelung zur Besitzstandswahrung in Satz 4 ist nicht mehr anzuwenden.

Zu § 12b Abs. 5 BhVO: Die nach Absatz 4 entstandenen pflegebedingten Aufwendungen, die Aufwendungen der sozialen Betreuung sowie die Aufwendungen für Leistungen der medizinischen Behandlungspflege sind im Kalenderjahr beihilfefähig bis zu dem Gesamtbetrag von 1.774 €; § 12 Absatz 5 Satz 4 gilt entsprechend.

Zu § 12b Abs. 5 BhVO: In Satz 3 ist der Betrag auf 3.386 € anzuheben.

Zu § 12c  Abs. 1 BhVO: Es ist folgende ergänzende Regelung anzuwenden:  „Zusätzlich wird ein Leistungszuschlag nach den Maßgaben des § 43c SGB XI zur Begrenzung des Eigenanteils an den pflegebedingten Aufwendungen gewährt.

Zudem gelten ab dem 01.01.2022 die in der anliegenden Datei dargestellten angepassten Höchstbeträge für Heilmittel. Die Änderungen der Anlage 4 zu § 9 Abs. 1 Nr. 3 BhVO sind farblich hervorgehoben.

 

Und schon wieder ist ein Jahr um!

Es ist viel passiert in diesem Jahr. Aus diesem Grund fassen wir in diesem Blogbeitrag die Highlights nochmal zusammen:

Nach langer Zeit im Homeoffice und mit Homeschooling stand das erste große Highlight der Ausbildung für Beeke und Nele dieses Jahr an:

Der Verwaltungseinführungslehrgang.

Wir wussten nicht genau was uns erwarten würde, nur, dass der Lehrgang aufgrund von Corona online stattfinden wird. Wir hatten trotzdem eine gute Zeit und nette Mitschüler und vor allem das große Glück, mit unserer kompletten Klasse zusammen zu bleiben und nicht aufgeteilt zu werden.

Lediglich für unsere Prüfungen, die an zwei aufeinander folgenden Tagen stattfanden, mussten wir vor Ort sein. Auch wenn der Lehrgang online stattfinden musste, fanden wir uns schnell zurecht und schlossen den Lehrgang mehr als zufriedenstellend ab. Einen ausführlichen Blogbeitrag gibt es dazu bereits, schaut also gerne noch einmal nach, wenn ihr mehr erfahren wollt. J

Zeitgleich dazu durfte die VAK den zweiten Jahrgang an Auszubildenden begrüßen, Jule und Marian, ein sehr großes Highlight! Dadurch haben wir zwei nette, hilfsbereite Kollegen in unserem Team begrüßen dürfen.

Kurz nachdem die beiden angekommen waren, ging es für die gesamte Ausbildungsabteilung zum Landtag in Kiel. Hier konnten wir mit dem Landtagsabgeordneten Lasse Petersdotter (Bündnis 90/Die Grünen) sprechen und ihm all unsere Fragen stellen. Es entwickelte sich ein interessantes und lehrreiches Gespräch. Auch hier haben wir bereits einen Blockbeitrag veröffentlicht.

Danach stand bereits der erste Berufsschulblock für Jule und Marian an.

Wieder zeitgleich, diesmal mit Berufsschulbeginn, startete Playbizz.

Dies ist ein Planspiel bei dem Auszubildende ein Bewusstsein für betriebs-wirtschaftliches Denken entwickeln sollen. Wir sind gespannt, wie sich das Planspiel entwickeln wird.

Wir freuen uns auf das nächste (Ausbildungs-) Jahr und was es für uns bereithält.

Bis dahin wünschen wir euch aber erst einmal eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleibt gesund.

Eure Azubis der VAK

Liebe Nutzer:innen unserer Homepage,

wir möchten Sie heute darüber informieren, dass die Platzierung unserer „Stellenbörse“ umgezogen ist. Sie finden nun alle Stellenausschreibungen auf einen Klick im oberen Menü.

Probieren Sie es doch gleich aus und schauen Sie vorbei.

Am 28.09.21 besuchte die gesamte Ausbildungsabteilung den Landtag in Kiel. Dort gab es die Möglichkeit, mit dem Landtagsabgeordneten und Fraktionsvize von Bündnis 90/ die Grünen, Herrn Lasse Petersdotter, zu sprechen und ihm Fragen zu stellen.

Zu der Frage, wie er zur Politik gekommen ist, erklärte er, er sei relativ spät zur Politik gelangt und hätte erst im Studium politisches Interesse entwickelt. Auch persönliche Erfahrungen hätten ihn im Hinblick auf die Politik sehr geprägt. Dadurch kam die Entscheidung, selbst etwas bewirken zu wollen.

Im Jahr 2013 entschied sich Herr Petersdotter, der SPD beizutreten. Nach kurzer Zeit wechselte er jedoch zu den Grünen, da ihm hier die Ausrichtung der Partei mehr zusagte, vor allem in ökologischer Hinsicht.

Bei den Grünen setzt er sich vor allem gegen Rechtsextremismus ein und befasst sich ebenfalls mit dem Haushalt. Sein Alltag besteht aus Plenarsitzungen und der Teilnahme an Fraktions- und Finanzausschüssen. Außerdem führt er Gespräche mit verschiedensten Lobbyisten, beantwortet E-Mails oder bereitet sich auf seine Reden vor. Des Weiteren besucht er verschiedene Hochschulen, um Einblicke zu erhalten, und bietet außerdem Onlineseminare an, in denen er die Haushaltspolitik vermitteln möchte.

Vor allem beim Thema Rechtsextremismus setzt Herr Petersdotter sich ein, da ihn hier persönliche Erfahrungen sehr geprägt haben. Er erhofft sich davon, gezielter und stärker den Rechtsextremismus bekämpfen zu können. Zudem möchte er mehr auf die Perspektive der Opfer eingehen und diese berücksichtigen.

Da er auch für die Haushaltsplanung und -führung zuständig ist, konnte er uns Einblicke in diese ermöglichen und die Folgen der Corona-Pandemie erläutern. Diese sind unter anderem Verpflichtungen von neuen Krediten, geringere Einnahmen, insbesondere bei den Steuern, und hohe Ausgaben durch Rettungspakete. Dies hat zur Folge, dass es für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, kaum „Spielräume“ gibt. Vor allem durch die Mitarbeit im Haushalt, war er stark belastet, da schnelle Entscheidungen nötig waren, bei denen der Ausgang häufig ungewiss war.

Er hat jedoch das Privileg, in einem sicheren Job arbeiten zu dürfen, gleichzeitig sind ihm jedoch die negativen Auswirkungen von Corona bewusst geworden, beispielhaft das Thema Kurzarbeit.

Mit den Ergebnissen der Bundestagswahlen war Herr Petersdotter dahingehend zufrieden, dass die Grünen deutlich an Stimmen gewinnen konnten. Vor den Wahlen war er im persönlichen Austausch mit Spitzenkandidatin Annalena Baerbock. Für die Landtagswahlen im kommenden Jahr wünscht er sich gute Ergebnisse für die Grünen und hofft auf viele Wechselwähler.

Hallo zusammen,

nachdem wir zuletzt über unseren Besuch im schleswig-holsteinischen Landtag und das Treffen mit Lasse Petersdotter berichtet haben, möchte ich, Beeke, euch etwas über meine Arbeit in Bereich II, der Versorgung, erzählen.

Im Folgenden erkläre ich euch kurz, was die Versorgung eigentlich ist und wem diese zusteht.

Die Kundinnen und Kunden der Versorgung sind Beamtinnen und Beamte oder auch Wahlbeamtinnen und -beamte. Dies sind leitende Beamtinnen und Beamte einer Stadt, eines Landkreises oder einer sonstigen öffentlich-rechtlichen Körperschaft, Stiftung oder Anstalt, die durch eine Wahl berufen werden. Als Beispiel ist hier die Bürgermeisterin oder der der Bürgermeister zu nennen.

Die Beamtenversorgung ist die Alterssicherung für Beamtinnen und Beamte. Der Dienstherr verpflichtet sich, den Unterhalt dieser über die Versorgungsbezüge lebenslang zu gewährleisten.

Diese Versorgungsbezüge sind beispielsweise Ruhegehalt, Unfallfürsorge oder Hinterbliebenenfürsorge. Bei der Hinterbliebenenfürsorge erhalten die Hinterbliebenen des Versorgungsurhebers, also der Beamtin oder des Beamten, Geld, z.B. Witwen- oder Waisengeld.

Die Versorgungsbezüge werden für jeden einzelnen Fall individuell berechnet. Hierbei ist zu beachten, ob die Versorgungsurheber neben ihren Versorgungsbezügen eine Rente erhalten oder ein Einkommen erzielen. Sollte das der Fall sein, wird dies auf die Versorgungsbezüge angerechnet. Hierfür müssen Einkommens- und Rentenanrechnungen gemacht werden, was in einigen Fällen meine Aufgabe war.  Zunächst musste hierfür ein Renten- oder eben ein Einkommensteuerbescheid vorliegen. Anschließend müssen die Werte korrekt vorgegeben und berechnet werden. Erzielt der Versorgungsurheber neben seinen Versorgungsbezügen ein Einkommen, welches sehr hoch ist und überschreitet dadurch die berechnete Höchstgrenze, werden die Versorgungsbezüge um den Überschreitungsbetrag gekürzt, das heißt, sie ruhen. Ist dies nicht der Fall, werden die Versorgungsbezüge in voller Höhe ausgezahlt.

Des Weiteren durfte ich Bescheide sowie Verfügungen fertigen, die Versorgungsurheber oder deren Hinterbliebene anschreiben und um das Übersenden von noch fehlenden Dokumenten bitten. Außerdem habe ich Kolleginnen und Kollegen bei der Aktenbereinigung unterstützt. Zudem durfte ich auch Dateneingaben im Programm der Versorgung machen, beispielsweise bei Adress- oder Bankverbindungsänderungen oder beim Eintragen von Vorsorgeaufwendungen. Da ich außerdem auch in den Monaten November und Dezember im Bereich Versorgung eingesetzt war, durfte ich bei den Dienstherren der Versorgungsurheber anfragen, ob diese eine Sonderzahlung gewähren. War das der Fall, wurde diese auf die Versorgungsbezüge angerechnet und die Versorgungsbezüge ggf. gekürzt.

Zusammenfassend gesagt, ist der Bereich Versorgung sehr komplex und vielfältig und vor allem interessant. Ich hatte hier eine tolle und vor allem lehrreiche Zeit und sehr nette Kolleginnen und Kollegen.

 

Ich wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Beeke

 

Wie die Zeit vergeht…

 

Hallo zusammen,

ich bin Jule und ich bin seit dem 01.08.2021 Azubi bei der VAK und nun schon zwei Monate in bisher zwei verschiedenen Bereichen eingesetzt worden.

 

Meinen ersten Monat der Ausbildung habe ich in dem Bereich VI verbracht und durfte dort in die verschiedenen Aufgaben einen Einblick bekommen.

Unter anderem durfte ich unsere Social Media Kanäle bei Instagram und TikTok mitführen und dort die Beiträge erstellen, schaut da also gerne vorbei.

Außerdem habe ich viele unterschiedliche Flipcharts gestaltet und Handouts für neue Mitarbeiter:innen und Azubis erstellt. Ich konnte mich also kreativ ausleben.

Auch bei dem Personalservice habe ich bei unterschiedlichen Bewerbungsverfahren mitgeholfen und durfte sogar zwei Auswahlverfahren begleiten. Zudem durfte ich auch bei der Vorbereitung eines neuen Auswahlverfahrens mithelfen und mir die verschiedenen Bewerbungen anschauen.

Außerdem habe ich einen Einblick in das Erstellen von Arbeits- und Zwischenzeugnissen erhalten und habe mich an die Erstellung eines Arbeitsvertrages gewagt.

Des Weiteren habe ich einen Kollegen zu einem Termin für eine Stellenbewertung begleiten dürfen.

Ich habe außerdem bei einem neuen Projekt der VAK mithelfen können, mehr dazu werdet ihr aber später noch erfahren wenn es offiziell angekündigt wurde.

Insgesamt habe ich also die vielen Tätigkeiten von Bereich VI kennengelernt und hatte die Möglichkeit in alle Teams hineinzuschnuppern.

Die Zeit in Bereich VI hat mir sehr gefallen und ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Bei Fragen und sonstigen Angelegenheiten waren die Kolleg:innen sowie natürlich auch unsere Ausbildungsleiterin stets zur Stelle und haben mich unterstützt.

 

Am Ende des Monats haben Marian und ich unsere Monatsberichte abgegeben und eine erste Rückmeldung bekommen. Danach haben wir Bereiche getauscht. Demnach habe ich meinen zweiten Monat im Bereich I. und dort in der Registratur verbracht.

Dort habe ich einen ersten Überblick über die verschiedenen Aktentypen und das Archiv erhalten können.

Ich habe außerdem die Aktenverwaltung kennengelernt und durfte mich eigenständig an die Bearbeitung der Akten machen. Dazu gehört das Eintragen von Wiedervorlage-Terminen, das Anlegen von neuen Akten, die Aktensuche und vieles mehr.

Dabei ist mir bewusst geworden wie bedeutend ein sorgfältiger Umgang mit Akten ist, besonders da schon kleine Fehler, wie das falsche Umhängen der Akten, die Arbeit von allen erschweren kann.

Die Registratur unterstützt in ihrer Arbeit alle anderen Bereiche, entweder mit der Organisation der Akten oder der Ausgabe von Materialien.

Daher bin ich sehr dankbar einen Teil meiner Ausbildung in diesem Bereich gemacht zu haben.

 

Wie Marian in dem letzten Beitrag schon erzählt hat, beginnt Mitte Oktober für uns der erste Berufsschulblock bis Weihnachten.

Danach geht es für mich in den Bereich III, die Finanzen.

 

Bis bald,

Jule

 

Mein erster Monat bei der VAK

 

Hallo zusammen,

mein Name ist Marian und ich habe meine Ausbildung bei der VAK am 01.08.2021 begonnen.

Nach meinem Schulabschluss im Juni 2020 ist dies der Startschuss ins echte Arbeitsleben für mich. Dazu gehört natürlich immer eine Menge Aufregung und Nervosität. Jedoch haben die Kolleg*innen mir mit Ihrem herzlichen Willkommen die Nervosität genommen. Aufgrund von Corona konnte ich nicht durchs ganze Haus gehen und alle Kolleg*innen kennenlernen. Ich wurde die erste Woche also nur in Bereich VI, „Kommunales Personalmanagement“, in Empfang genommen. Dort sind alle sehr nett und mir wurde von jedem zu jeder Zeit Hilfe angeboten.

Ich habe direkt in der ersten Woche eine verantwortungsvolle Aufgabe zugeteilt bekommen. Das hat mir gezeigt, dass die VAK mir von Anfang an das Vertrauen geschenkt hat, verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu können. Zudem haben wir in der ersten Woche eine Word/Excel-Schulung bekommen, welche sehr geholfen haben, sich etwas vertrauter mit den Programmen zu machen.

Nach der ersten Woche bin ich für die nächsten vier Wochen in den Bereich I, Personal/Organisation, gegangen. Da wurde ich im Team Registratur eingesetzt und habe dort Einblicke in die Postverwaltung sowie den Umgang mit Akten gezeigt bekommen. Mein Praxisanleiter sowie die Kolleg*innen haben mich dabei stets unterstützt und mir Ihre Hilfe angeboten. Ich durfte mich schon in der ersten Woche ausprobieren und einige Aufgaben, wie Aktensuche und Aktenwiedervorlage übernehmen und eigenständig bearbeiten.  Bereits im ersten Monat habe ich vieles zu den Themen Postverkehr, welche verschiedenen Akten gibt es und Aktenverwaltung gelernt.

Am 13.09.2021 habe ich mit Jule Bereiche getauscht und bleibe nun für 1 Monat im Bereich VI und werde dort Erfahrungen in den Teams Personalservice und Marketing sammeln. Mitte Oktober folgt dann unser erster Berufsschulblock.

Weitere Einblicke aus dem Oktober wird Jule euch bald gewähren.

Also schaut gerne mal vorbei.

 

Bleibt gesund und bis dahin,

Marian.

 

Anfang August ging es also los: Der Verwaltungseinführungslehrgang (VEL) stand für Beeke und mich an. Gestartet ist er mit der Nachricht, dass der VEL online stattfinden muss.

Mit gemischten Gefühlen und ein paar Sorgen trafen wir also mit unseren Mitschülern aus der Berufsschule und einigen Auszubildenden aus einer anderen Berufsschule im Online-Klassenraum ein.

Der Unterricht startete sofort mit Methodik der Rechtsanwendung und Privatrecht.

Die Dozenten wussten um unsere Bedenken bezüglich des Online-Formats, nahmen uns aber gleich ein wenig die Sorgen. Sie versprachen uns, dass wir trotz allen Umständen den Unterricht und die folgende Zwischenprüfung erfolgreich schaffen würden.

Und so war es auch. Größtenteils lief alles super, nur selten hakte die Technik.

Zu den Fächern gehörten unter anderem Verwaltungsrecht, Kommunalrecht, Kommunales Finanzmanagement, Ausbildungsbetrieb und Verwaltungsorganisation.

Zwischendurch gab es auch Unterrichtseinheiten in denen wir etwas über die Methodik des Lernens und die Informationstechnik lernten.

Die Zwischenprüfung wurde in folgenden Bereichen geschrieben:

Kommunales Finanzmanagement, Ausbildungsbetrieb (mit einem Zusatz von Verwaltungsorganisation), sowie Privatrecht, Staatsrecht und VWL. Wobei letzteres in einer dreigeteilten Klausur geschrieben und teilweise aus der Berufsschule gestellt wurde. Dabei hat man 20 Minuten für jeden Teil Zeit.

Zum Glück durften wir die Prüfungen vor Ort an der Verwaltungsakademie in Bordesholm (VAB) schreiben. So konnte man auch endlich alle Mitschüler und einige Dozenten live und in Farbe sehen, anstatt sie nur über den Laptop zu hören.

Erleichtert, dass wir diesen Schritt nun geschafft haben, starten wir in den ersten Praxisblock im 2. Lehrjahr.

Hier geht es für Beeke im Bereich Versorgung, für mich im Bereich Personal und Organisation weiter.

Demnächst werden unsere neuen Azubis Jule und Marian von ihren ersten Wochen in der VAK berichten, also bleibt gespannt.

Bis bald,

Nele